Japanisches Flair in Allmendshofen 
FG-Schüler bauten ein Torii 

Das Werk wurde im Rahmen eines Festes übergeben 

In Allmendshofen hält japanisches Flair Einzug. Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums fertigten im Rahmen der Projekttage im Juli 2002 einen japanischen Torbogen an. 
Seit dem September 2003 steht nun dieser 'Torii' vor dem alten Allmendshofener Rathaus.

Der Torii -entstanden am FG

Die Schüler Markus Fink, Patrick Stadler, Steffen Kaupp und Stefan Kleimeier Jessica Eichenhofer und Corinna Merkle
sind allesamt Sänger des Vokalensembles Schwarzwald-Baar. So wurden sie von Chorleiter Hubert Stinner dazu inspiriert, für eine Begegnung mit Gästen aus Osaka im Juli einen Torii zu bauen. Unterstützt wurden sie dabei von Zimmermann Volkmar Weber, ebenfalls Mitglied des Vokalensembles. Das Holz spendete die Firma Holz Geier aus Bräunlingen.

Markus Fink, Patrick Stadler, Steffen Kaupp und Stefan Kleimeier bauten unter der fachlichen Leitung von Volkmar Weber das Torii

21.Juli 2002 am FG

Zu einem deutsch-japanischen Chorkonzert am Fürstenberg-Gymnasium
wurde der Torii erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und zierte den 
Eingangsbereich des Schulgebäudes. Japanische Schülerinnen lassen sich
gerade in dieser Kulisse fotografieren.


Ein Jahr später

Am Sonntag, den 28. September 2003 wurde das Werk feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Der Torii-Bogen wurde auf der Wiese beim alten Rathaus aufgestellt. 

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Der Männergesangverein Allmendshofen freute sich über das Geschenk und gab einige deutsche Volkslieder zum Besten . Darunter auch die Uraufführung des Liedes "Einkehr" von Max Rieple. Chorleiter Hubert Stimmer hat dieses Werk vertont. Zudem konnte man sich auf japanische Gäste freuen: 

         Der Frauenchor Bishou  präsentierte seine Heimat mit typischen Volksliedern.


Tafel neben dem Torii

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Was bedeutet der Torii ?

Der Torii verkörpert den regen Choraustausch zwischen Donaueschingen und Japan. Der Torbogen aus Holz stellt üblicherweise eine Trennung des profanen und sakralen Teils einer Garten- oder Tempelanlage dar. 

Man kann ihn häufig in Verbindung mit steinernen Brücken sehen. 
In der Regel ist ein Torii zinnoberrot lackiert. 

Dem Besucher soll mit dieser Farbe signalisiert werden, dass er aufmerksam sein soll beim Betreten eines solchen Ortes.


Zeitungsbericht (Südkurier)

Zeitungsbericht (Schwarzwälder Bote)

 

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