Das FG macht mit!


Der Wettbewerb Jugend Forscht 

  •  nähere Information siehe entsprechende Internetseite

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  • es gibt zwei Wettbewerbe: 

    > Schüler experimentieren (bis 15 Jahre) und 

        > Jugend Forscht (ab 16 Jahre)


  1.  Ziele der AG: 

  2.  forschendes Lernen der naturwissenschaftlich begabten Schüler fördern

  3. Entwicklung und Test neuer innovativer Unterrichtsinhalte

  4. Test neuer Methoden und Geräte

  5. Teilnahme an Wettbewerben 

  6. Vorbereitung des neuen Hauptfaches „Naturwissenschaft und Technik“ im naturwissenschaftlichen Profil des Fürstenberg-Gymnasiums


    INFO


    Jugend forscht" wurde von einem Journalisten erfunden: 1965 rief der damalige Stern-Chefredakteur Henri Nannen den Wettbewerb ins Leben - nach dem Vorbild der "Science Fairs" in den USA. Heute wird "Jugend forscht" von einem gemeinnützigen Verein getragen, Schirmherr ist der Bundespräsident. Es gibt sieben Fachgebiete von "Biologie" über "Technik" und "Geo- und Raumwissenschaften" bis "Arbeitswelt". Die Ergebnisse werden in Regionalwettbewerben präsentiert, die jeweiligen Sieger nehmen am Landes- und Bundesfinale teil. Mitforschen können Jugendliche von 15 bis 21 Jahren. Für jüngere Forscher gibt es den Parallelwettbewerb "Schüler experimentieren". 


     

    Aktuell: JuFo 2010

       >>> Hier geht es zur Sonderseite

     


    JuFo 2009 

    Die Teilnehmer vom Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasium 2009

    >> Bericht (pdf, Südkurier, 6.3.2009)


    Über Nacht berühmt

    Wer träumt nicht davon? Über Nacht berühmt zu sein. Das ist jetzt zwei jungen Donaueschingern buchstäblich gelungen. Allerdings: Als ihr Licht aufging, war es bei den meisten Deutschen schon erloschen, denn ein Fernseh- Beitrag über die 16-jährige Ayla Schröder und den 17-jährige Christoph Lienhard war heute Nacht im  20-minütigen ARD-Nachtmagazin  vorgesehen. Beide machen beim heute in Freiburg laufenden Schüler- Wettbewerb „Jugend forscht“  mit. Und ihr Thema machte im Vorfeld ein ARD-Fernsehteam hellhörig. Parallel zur Computer- Messe-Wunderwelt „Cebit“, die derzeit in Hannover zu erleben ist, haben die Fernsehmacher einen kritischen Beitrag zum Umgang mit Computern gesucht und mit Hilfe von Computer und Suchmaschine die beiden Donaueschinger gefunden:
    Eine Stressuntersuchung von Computerspielern haben Lienhard und Schröder für den Forscherwettbewerb entwickelt. Das war für die ARD-Leute so spannend, dass sie gleich von der Alster an die Donau kamen und einen Beitrag drehten.
    Und wenn nun ein Preis für ihre Arbeit herausspringt, dürfte ihre Berühmtheit keine Eintagsfliege
    gewesen sein.

    G Ü N T E R  VO L L M E R / Südkurier  (5-3-09)


    JuFo 2008 :  

    Zweiter Platz bei „Jugend forscht“

         Das Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasium ist eine hervorragende
    Talentschmiede für Nachwuchsforscher.
    Nachdem gleich mehrere Teams der Schule bei „Jugend forscht“
    auf Bezirks- und Landesebene tolle Platzierungen erreichen konnten, hat
    es dem Duo Andreas Meinel und Richard Wolf beim Bundeswettbewerb
    fast bis an die Spitze gereicht. Im Fachbereich Physik landeten die begabten
    Naturwissenschaftler gestern in Bremerhaven mit ihrem Projekt „Wassertropfen auf dem Nano-Trampolin“ auf Platz zwei. Lohn der Arbeit sind ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro, ein Empfang im Bundeskanzleramt und die Chance auf ein Stipendium. Betreuender Lehrer der Jungforscher war
    Mario Mosbacher. 

     Presse-Echo        Südkurier       Schwarzwälder Bote           (28.5.2008)


    EHRUNG IN BERLIN

          Donaueschingen/Berlin - Das Sprungverhalten von kleinsten Wassertropfen auf hydrophoben Oberflächen (z.B. Lotusblättern oder Ruß) beschäftigte die Nachwuchsforscher Richard Wolf aus Löffingen und Andreas Meinel aus Hüfingen. Beim Wettbewerb "Jugend forscht" landeten die Ex-Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums auf Bundesebene auf dem zweiten Platz. Der Lohn für jahrelange Forschungen war ein Preisgeld - und jetzt ein Empfang im Bundeskanzleramt. Mit dem betreuenden Lehrer Mario Mosbacher trafen sie mit weiteren Preisträgern mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Anette Schavan zusammen. Anschließend lud MdB Siegfried Kauder lud sie in sein Büro. Ein Kurzpraktikum am Fraunhofer Institut sowie eine Stadtrundfahrt komplettierten das Programm in der Hauptstadt. Andreas Meinel studiert mittlerweile im 3. Semester an der Uni Konstanz Physik, Richard Wolf wird zum Wintersemester an der Uni Freiburg sein Studium im Fach Mikroelektronik beginnen.

          Die Donaueschinger Preisträger mit einer befreundeten Gruppe aus Braunschweig im Kanzleramt vor der „blauen Wand“, vor der sonst Staatsgäste empfangen werden und die Kanzlerin ihre Stellungnahmen abgibt. Links A. Meinel, daneben M. Mosbacher, R. Wolf 3. von rechts.



     Mit MdB Siegfried Kauder im Abgeordnetenhaus, 
    v.l.n.r. R. Wolf, daneben M. Mosbacher, Kauder, A. Meinel 


    Erfolge bei 'JUGEND FORSCHT'   

    Alle Teams beim Landeswettbewerb Jugend Forscht mit Preisen ausgezeichnet
    Andreas Meinel und Richard Wolf qualifizieren sich für das Bundesfinale

    Die Teilnehmer des Landeswettbewerbes in Stuttgart präsentieren sich der Kamera.
    Zur Vergrößerung auf das Bild klicken !

    Beim diesjährigen baden-württembergischen Finale wurden am Samstag, den 15. März, in Stuttgart die Sieger prämiert. 122 Nachwuchsforscher aus dem Südwesten im Alter zwischen 12 und 20 Jahren präsentierten 57 Projekte. »Jugend forscht« gilt als Europas größter Nachwuchswettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften
    und Technik. Für die Erstplatzierten geht es weiter nach Bremerhaven, wo vom
    22. bis 25. Mai das Bundesfinale ausgetragen wird.

>>> Ergebnisse (pdf)    >>>  Bericht     >>>  Fotogalerie

Andreas Meinel und Richard Wolf qualifizieren sich für das Bundesfinale

     Andreas Meinel und Richard Wolf starteten im Fachbereich Physik beim Landeswettbewerb Jugend Forscht in Stuttgart. Sie beschäftigen sich in ihren Forschungen mit dem Sprungverhalten von kleinen Flüssigkeitstropfen, die auf eine nicht-benetzende Oberfläche fallen. Bereits vor zwei Jahren nahmen sie nach nur wenigen Wochen Arbeitszeit mit diesem Thema am Regionalwettbewerb Jugend Forscht teil und erreichten auf Anhieb einen 3. Platz. Nach zwei Jahren weiterer intensiver Arbeit, nach einer kompletten Überarbeitung und Verbesserung ihres Versuchsaufbaus und unzähligen Stunden von Messungen, Datenanalyse und Arbeit an einer theoretischen Beschreibung des Phänomens erhielten sie am Wochenende nun den verdienten Lohn. Die Jury bewertete diese Arbeit als „herausragende Leistung“ und verlieh ihr den 1. Landespreis. Damit dürfen die beiden jungen Forscher, die nach dem Abitur am Fürstenberg-Gymnasium nun als Zivildienstleistender beim Krankenhaus Donaueschingen (Richard Wolf) und als Physikstudent an der Universität Konstanz (Andreas Meinel) ihre beruflichen Wege fortsetzen, das Land Baden-Württemberg beim Bundesfinale Jugend Forscht im Mai in Bremerhafen vertreten.

     Landessieger Andreas Meinel (re) 
zusammen mit FG-Teamleiter Mario Mosbacher
Projektpartner Richard Wolf musste vor dem Siegerfoto bereits wieder abreisen.

>>>  Bericht  


     


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      Bürgerstiftung fördert FG-Forscher                                        (SK + Sbo 10-7-08)

 Presse-Echo

Bericht Schwarzwälder Bote    (17.3.2008) 

  Bericht Südkurier      Bericht Schwarzwälder Bote    (16.2.2008)  Badische Zeitung  (19.2.2008)

Ehrung im Rathaus Donaueschingen  Bericht Südkurier    


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