Exkursion des Wirtschaftskurses der Jgst. 12 
nach Frankfurt (Börse – Bundesbank)

Unser Kurs vor der Ziellinie des ‚Frankfurter Iron-Man’, eines Triathlon-Wettkampfs, der zufällig an diesem Wochenende in Frankfurt stattfand. (In komfortabler Pose: Manuel, dahinter v.l.n.r.: Max, Roman, Janosch, Jens, Benjamin, Michaela, Valentin, Angela, Sebastian, Katharina, Jan, Hannes, Melanie, Antje und Vera. Svenja hatte sich für den Abend selbstständig gemacht. 

In der Jugendherberge
‚Haus der Jugend’ haben wir gewohnt – in der ersten Nacht zusammen mit ca. 400 Leuten aus Eritrea, bei denen vom Opa bis zum Baby alles vertreten war! 
Über den ‚Eisernen Steg’ führte uns unser Weg zur „Arbeit“ im Bankenviertel.

Einer unserer ersten Besuche galt dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. Hier hielt uns eine liebenswürdige Dame einen etwas langatmigen Vortrag über die Geschichte des Geldes, bevor wir an diversen Stationen etwas über die Entstehung des Euro, Geldwertstabilität, Konjunktursteuerung u.ä. erfuhren. Interessant war auch die Münzsammlung mit einer originalen Goldmünze der Cäsar-Mörder und einem fünf Kilogramm schweren Goldbarren

Der wichtigste, wenn auch nicht unbedingt der interessanteste Programmpunkt war der Besuch der Deutschen Börse, wo wir nach einem dreiviertelstündigen Einführungsvortrag den Parketthandel verfolgen konnten. Viel gehandelt wurde allerdings nicht, die meisten Angestellten lasen Zeitung. Allerdings hatten wir auch erfahren, dass die meisten Börsenumsätze mit dem voll-elektronischen Xetra-Handel erzielt werden.

 

Bär und Stier, die wir auf dem Börsenplatz zweckentfremdet haben, stehen übrigens für Baisse und Hausse, also für sinkende und steigende Kurse.

Bei unseren Stadtrundgängen fiel uns immer wieder der Kontrast zwischen dem alten und dem modernen Frankfurt auf. Hier liegt die historische Hauptwache („Sturm auf die Frankfurter Hauptwache 1833“ – wer erinnert sich??)
in neuer Umgebung, nachdem sie wegen Bauarbeiten an der U-Bahnstation abgetragen und einige Meter versetzt wieder aufgebaut worden ist.

Blick vom Main-Tower auf Hauptbahnhof und ‚Zeil’
Daran konnte unser Kurslehrer mit uns einfach nicht vorbeigehen – Goethes Geburtshaus ......
.....und die Frankfurter Paulskirche, die Wiege der deutschen Demokratie.

Aber wie man sieht, gab es auch ein abendliches Kontrastprogramm in Sachsenhausen, gleich hinter unserer Jugendherberge.

Ende gut – 

alles gut !!

 


© Bernd Heinowski,
Tutor

 

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