Donauquelle in Donaueschingen              Zurück zur Übersichtseite   

Historische Bild-Dokumente
zur Donauquelle

Erste Einfassung der Donauquelle im Schlosspark um 1830

Schloss und Donauquelle im 18.Jahrhundert

Die Donauquelle mit dem Fürstlich Fürstenbergischen Schloss. Grundsätzliche Gestaltung seit
dem Schlossumbau 1825/28 bis zur Umgestaltung 1875 [bei welcher sie dann die neue steinerne
Einfassung bekam (von F. F. Baurat Adolf Weinbrenner geschaffen, mit Ornamenten von Franz
Xaver Reich) sowie die ebenfalls von Reich gefertigte Skulptur „Die junge Donau als Kind im
Schoße der Baar“]. Bei dem Schlossumbau 1825/28 ist der Donaubach unterirdisch direkt zur
Brigach verlegt und das bisherige Bachbett eingeebnet worden. Der „verschwundene Donaubach“
dürfte seinen Teil beigetragen haben, dass die Volksweisheit entstehen konnte: „Brigach und Breg
D bringen die Donau zu weg.“ (Eine nähere zeitliche Eingrenzung ist in dieser Perspektive nicht möglich.)

Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen   691.2 Donauquelle   365.22 F.F.Schloss Bild-Nr. 5500372

Das fürstenbergische Schloss in Donaueschingen mit
der Donauquelle im Vordergrund, wie es zum Zeitpunkt
des Besuchs von Wolfgang Amadeus Mozart 
im Jahre 1766 ausgesehen hat.


Blick zur Donauquelle
der Stadtkirche und zum F.F.Schloss

Im Jahre 1896 erhielt die neue Einfassung der Donauquelle
das Marmorrelief 'Mutter Baar und die Junge Donau',
geschaffen aus Carraramarmor vom Bildhauer Adolf Heer .

(Beide Abbildungen aus dem 'Führer durch Donaueschingen
und Umgebung' - erschienen um Beginn 1900)

aus: Schriften des Baarvereins, Bd. 48 , S. 67

  


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