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Der Kriegseinsatz des Jahrgangs 1927
des Fürstenberg-Gymnasiums 


Dokumentation

Bericht eines  Flakhelfers

Text von Josef B.Kesseler aus Friedrichshafen;
wie Max Johne aus der Schule heraus (hier: Zeppelin Oberschule FN),
kaum 16 Jahre alt, als Luftwaffenhelfer eingesetzt


Vor 50 Jahren:

Die Bombardierung von Friedrichshafen 
in der Nacht zum 28. April 1944:

Untergang der Stadt am See

Die 232 Gräber der Bombenopfer auf dem Friedhof erinnern an den schwärzesten Tag in der Geschichte des alten Friedrichshafen. Elf Angriffe flogen die Alliierten zwis
chen Juni 1943 und Februar 1945 auf die Industriestadt. Die meisten Opfer wurden zwar mit 225 Toten am 20. Juli 1944 gezählt, die totale Zerstörung vollzog sich jedoch in der Nacht vorn 27. zum 28. April 1944 ab 01.05 Uhr, als 311 viermotorige Lancasters des Britischen Bomber Command mit592 Tonnen Spreng- und 528 Tonnen Brandbombendie Stadt vom einen Ende zum anderen vernichteten.
Nach Bericht des Luftgaues VII wurden von 2300 Wohnhäusern 656 total, 4221 schwer 4221 mittelschwer und 630 leicht zerstört, alle Industriewerke
schwer getroffen. 18.000 Arbeiter standen vor dem Nichts. 136 Tote, 375 Verwundete und über 16.000 Obdachlose die schreckliche Bilanz dieser Nacht.
Zahlen für die Statistik, jedoch jede eine menschliche Tragödie.


Ich war noch nicht sechzehn. Bediente als Flakhelfer die Zünderstellmaschine unsere 8.8 cm Geschützes. Die Angst zeigte ich nicht. Aber nachts, im Schlaf, kam es vor, daß ich zusammenzuckte, volle Deckung schrie und aus der Falle rollte. Bub, wo fehlt's, fragte meine Mutter Theresia noch lange danach. Nichts ist, sagte ich und wußte, es war diese Nacht. 
Als sich die Archive öffneten, arbeitete ich Vergangenheit auf.

120 Soldaten der schweren Flakbatterie 5/705 Windhag hatten sich über der Straße zur Flakkaserne eingegraben. Als Richtkanoniere taten wir fünfzig
16- bis 17-jährige Schüler der Graf-Zeppelin-Oberschule der Stadt und aus  Ebingen an den Geschützen und Leitgeräten  Kriegsdienst.

Die Schwerarbeit leisteten dreißig alte Flaksoldaten, russische Hiwis schleppten die Granaten herbei.

Die Flakgruppe Friedrichshafen hatte am 28. April 1944 achtzehn schwere, drei leichte Geschützbatterien und vier Scheinwerferbatterien im Einsatz und
feuerten 7.381 Granaten ab. Die 2.700 Kanoniere rekrutierten sich aus gedienten Soldaten, und Arbeitsdienstmännern, kroatischen Legionären,
russischen Hilfswilligen, Flakhelferinnen und und uns  680 Schülersoldaten von 26 höheren Schulen aus Baden-Württemberg, Bayern und Vorarlberg.

311 viermotorige Bomber von insgesamt 907 in England gestarteten Flugzeugen der Royal Air Force mit 2350 Mann Besatzung warfen diese Nacht zwei "Wohnblock-Knacker" zu 3,6 Tonnen, 170 Minen zu 1.8 Tonnen,
576 Sprengbomben und 184.932 Brandbomben auf Friedrichshafen. 
In der Luftschlacht über Bodensee und Rhein wurden durch deutsche Nachtjäger und Flakabwehr 18 Lancasters mit 135 Fliegern abgeschossen, wenige überlebten.


Ein britischer Geschwaderkommodore berichtet:

" Wir flogen Friedrichshafen in einem weiten Bogen an.  Etwa zehn Minuten vor unserem Eintreffen erfuhren wir , dass das Gesamtgebiet um Friedrichshafen durch orangefarbige Fallschirmfackeln der Pfadfinder taghell aufgeleuchtet sei. Wir teilten uns dann in sechs Angriffsgruppen. Die Bodenabwehr war in den ersten zehn Minuten sehr stark, brach dann aber plötzlich zusammen und auch die Scheinwerfer fielen einer nach dem anderen aus. Unter uns lag ein riesiges Flammenmeer, dessen Rauch bis zu 500 Meter spürbar war.
Wir flogen in so dichter Konzentration, dass wir alle Mühe hatten, nicht miteinander zu kollidieren und im Kampf gegen die deutschen Nachtjäger nicht auf uns selbst zu schießen. Die Abwehr der Messerschmitt war zwar entschlossen, aber viel zu schwach, um gegen eine Bomberstreitmacht von mehr als tausend Apparaten aufkommen zu können. Das abschließende Flächenbombardement von Friedrichshafen führte zu Explosionen, die unsere Maschinen hin- und herwarfen."


Ich schrieb in mein Tagebuch:

" 28.April 1944:
Heute , Freitagnacht erlebte die Stadt Friedrichshafen die schwerste Nacht ihrer Geschichte.
Ein furchtbarer Terrorangriff stiftete viel Leid. "

Um 00.50 Uhr schrillte die Alarmglocke. Kaum am Geschütz, fielen die ersten Leuchtbomben und Kaskaden. Das schwerste Bombardement , das ich je erlebt hatte, begann. Nachdem das Ziel aufgefaßt war, verließ Schuß auf Schuß das Geschützrohr. Da rauschte schon der Segen auf die Batterie. es waren vorerst nur Brandbomben. Plötzlich brannte mein Soldatenmantel - Phosphorfladen. Der Unteroffizier drückte die Flammen mit dem Geschützlappen aus, während der Ladekanonier weiterfeuerte. Der vierzigjährige Obergefr. Christ war in solchen Situationen nicht zu halten, er schob die Granaten ins heiße Rohr, obwohl die Pulverflammen rückwärts herausschlugen. Da heulte es auch schon ganz tief, zwei schwere Brocken schlugen hundert Meter entfernt ein. Die größere war eine 1000 Kilo-Bombe und riß einen Krater von zwanzig Meter Durchmesser. Mein Stahlhelm verrutschte, die Ohren schmerzten, und ich glaubte , Blut ränne aus dem Mund, Nase und Ohren. Das Bombardement wollte nicht aufhören. Ich fürchtete, mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Vater unser. In der tollsten Knallerei kamen plötzlich keine Werte mehr. Das Kommandogerät war ausgefallen, einige Stabbrandbomben zerstörten die elektrischen Kabelleitungen. Nach fünf Minuten Pause wurde mit der Umwertung und Kopfhörern weitergeschossen. Nach 1 1/4-stündigem Angriff flaute die Gefechtstätigkeit ab. Noch einzelne im Luftraum befindliche Maschinen wurden beschossen. Um 02.45 Uhr war Friedrichshafen feindfrei. Es war ein fantastischer Anblick, wie rings um die Batterie die Häuser lichterloh brannten. Nur eine schmale Seeseite war frei. Nach der Feuertätigkeit begann das Munitionszählen. Nach mehrmaligem Zählen brachten wir 161 Schuss zusammen. Als wir gegen vier Uhr morgens die Schlafbaracken aufsuchten, waren die Wände eingedrückt. Unter freiem Himmel schliefen wir bis Morgengrauen.

Um sechs Uhr in der Früh stand meine Mutter vor mir, den Rosenkranz in den Händen. Sie hatte zu Fuß den beschwerlichen Weg in die Stellung getan. "Mei Bua, Du lebst noch!" Zuhause war nur leichter Gebäudeschaden entstanden, doch die nahe Eisenbahnflak am Fischbacher Bahnhof erhielt Minenvolltreffer.
Fünfzehn Soldaten und zwei Familien verloren das Leben.
Was in uns vorging, kann man nicht beschreiben. Überglücklich, Gott ließ uns leben !
Doch zum ersten Mal in meinem jungen Leben verspürte ich Angst  - Todesangst. Es war die Hölle auf Erden !
Doch Feind und Freund nannten sich Christen.
Warum ließ Gott das zu?
Überlebt ja, aber beschädigt.


Helmut Wenk verbrachte seinen Fronturlaub zu Hause in der Schloßstraße 8 und schildert:

"Überall im Garten zischten und rauchten die Brandbomben. Am Giebel von Haus Warth brannte es auch. Unter Flakexplosionen und erneutem Motorengebrumm stiegen wir drei Stockwerke hinauf in das Dach, warfen einige herumliegende Brandbomben zum Dachfenster hinaus. Ich ging dann zum Schloß hinunter; dort stand ein Zug Feuerwehr untätig herum, erklärten , sie müßten auf den Einsatzbefehl warten. Ich holte meine Waffe und zwang sie mit vorgehaltener Pistole, die Habe der Schloßbewohner zu schützen und den nächstgelegenen Brand im Schloß zu bekämpfen. erst gegen neun Uhr früh wurde es dämmrig.
Die Sonne konnte den Rauch nicht durchdringen und stand um zwölf Uhr noch als rote Scheibe hinter den Qualmwolken. Ich sah dann am Nachmittag einen im Keller seines Hauses verbrannten Nachbarn. Der Leichnam war zusammengeschrumpft wie eine Mumie in der Größe eines zwölfjährigen Kindes und nicht mehr kenntlich. Die Schloßkirche brannte immer noch. Dann half ich bei der Bergung der Todesopfer., die unter der Villa Scupin in den Trümmern begraben lagen. Ich kann mich unter anderem noch daran erinnern, wie dabei ein achtjähriges totes Mädchen an den Füßen mit einem Strick aus den Trümmern gezogen wurde. allein zwölf Erwachsene lagen schon im Garten nebeneinander, darunter auch "Majorin" Dora Scupin. "




Carl Frohn, beim Luftschutzdienst eingesetzt, sagte:


"Die Feuerwehr war machtlos. Zu wenig Menschen, zu wenig Löschgeräte. An vielen Stellen war das Wasserleitungsnetz aufgebrochen. Straßen und Bombentrichter standen teilweise unter Wasser. Die Feuerlöschleitungen hatten keinen Druck. Viele Löschteiche waren ausgelaufen. Der einzige noch wirksame Fernmeldedienst war das Feuerfanal, das weithin die Feuerwehren und Sanitätsbereitschaften alarmierte. Sie rückten von überallher an und warteten an den Eingängen der Stadt auf Einsatzbefehle, die nicht kamen. Wehren, die auf eigene Faust mit Löscharbeiten begannen, wurden zurückgepfiffen, es herrschte ein unbeschreibliches Chaos, dies umso mehr, als Trümmer, umgestürzte Bäume, Bombentrichter und riesige Brände die Straßen unpassierbar machte. "



Ein Romanshorner Augenzeuge berichtet.

" Mit einem Male Male tauchte die ganze Gegend in ein rötlichgelbes Licht. Ein förmlicher Vorhang mächtiger Leuchtkugeln, die während Minuten in der Luft schwebten und nur ganz langsam in die Tiefe fielen, leuchtete über dem Gebiet von Immenstaad - Friedrichshafen auf.  Wie ein phantastischer Christbaum sah das Ganze aus. Diese Leuchtkugeln zeigten den von allen Seiten in ununterbrochenen Folgen heranfliegenden Bombern das Zielgebiet, und nun setzte ein Bombardement von einer Heftigkeit ein, wie man es bisher noch nie erlebt hat. Himmel, Luft und Erde schienen in einen Höllenaufruhr geraten zu sein. Die Detonationen der krepierenden Bomben und Abwehrgranaten vereinigten sich mit dem Surren der Flugzeuge zu einem ohrenbetäubendem Lärm, in dem  sich das Zittern der Häuser, das Klirren und Zerbrechen von Fensterscheiben mischte. Schon kurze Zeit nach Beginn des Bombardements erhob sich jenseits des Sees eine mächtige, wohl über 1.000 Meter hinaufsteigende Rauchwolke, die, vom leichten Ostwind angetrieben, langsam, dem Schweizer Ufer zukam und den sonst wolkenlosen Himmel verdüsterte. Als dann um 02.15 Uhr die letzten Nachzügler der angreifenden Flugzeuge sich vom Schauplatz ihrer tod- und verderbenbringenden Aktion entfernten, bildeten das ganze Gebiet von Friedrichshafen ein Flammenmeer. Noch während Stunden vernahm man den dumpfen Knall nachträglich explodierender Zeitbomben. "


Tausende von Bränden breiteten sich aus, wurden von den Druckwellen der Sprengbomben angefacht. Menschen entgingen mit knapper Not dem Flammentod oder der Gefahr, von der unerträglichen Hitze erstickt zu werden. Sie flüchteten in die Uferanlagen, die bald einem Heerlager glichen. Das Rathaus, die Nikolauskirche , der Salzstadel, das Postgebäude brannten bis auf die Grundmauern nieder. Das Eisengerippe des Hafenbahnhofes war von den Luftminen geknickt worden.
Aus den Trümmerfeldern der altertümlichen Wohn- und Geschäftshäuser, dem Barackenlager der Zwangsarbeiter, den Straßen, den Bahnanlagen, aus der bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Zahnradfabrik, den schwer getroffenen Werken von Maybach-Motorenbau, Dornier Manzell und Allmannsweiler, dem Luftschiffbau Zeppelin und Seewerk Immenstaad stiegen Rauch- und Feuerpilze hoch in den Himmel.

8.850 Bürger von 24.954 verblieben in den Ruinen Und waren über den Flakschutz verbittert.

Hatten wir Flakhelfer in diesem Flammeninferno versagt?
108 schwere Geschütze der Flakgruppe Friedrichshafen kämpften gegen die Übermacht von 311 viermotorigen RAF-Bombern. Unser Batteriechef verhängte Stadtverbot, und wir ließen uns nicht blicken. Stattdessen sammelten wir tagsüber in der Batteriestellung über hundert Stabbrand- und Phosphorbomben, die im weichen Boden nicht losgegangen waren. Die Türme der Nikolaus- und Schloßkirche gaben mit ihren Brandfackeln gespenstisches Licht dazu.

Das Ende.
Im Herzen aber Trauer um die Opfer und Wehmut um unser schönen, alten Hafen.


Der Nachruf erfolgte am gleichen Tag im deutschen Wehrmachtsbericht:

"Britische Bomberverbände führten in der Nacht zum Freitag Terrorangriffe gegen West- und Süddeutschland, besonders gegen die Stadt Friedrichshafen.
Luftverteidigungskräfte vernichteten hierbei 47 viermotorige Bomber.
es entstanden Schäden an Wohnvierteln und Verluste unter der Bevölkerung.



Vier Wochen später beerdigten wir meinen Vetter Josef Maier, 14 Jahre alt, an der Kirche in Berg. Beim Einsammeln von Blindgängern explodierte eine rote Phosphorbombe und verbrannte ihn fürchterlich. Er gehörte zu den vergessenen Opfern dieser Nacht.

Das Leiden der Bürger der Stadt am See fand kein Ende.
In fünf weiteren Tagesangriffen der amerikanischen USAAF-Luftflotten warfen insgesamt 906 angreifende Fortress und Liberators nochmals 2.037 Tonnen Bomben in die Trümmer der Stadt hinein.


Die Statistik des Schreckens zur Stunde Null:

1.885 alliierte Großbomber warfen in elf Bombenangriffen 4.718 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Friedrichshafen. Die britische Royal Air Force flog die Nachtangriffe am 21. Juni und 8. Oktober 1943 und den schlimmsten vom 28.April 1944 mit insgesamt 384 Lancastern und 1.345 Tonnen Bomben. Die acht Tagesangriffe vom 16. und 18. März, 24.April, 18.und 20.Juli, 3. und 16.August 1944 und der letzte am 25.September 1944 der United States Army Air Force mit total 1.501 angreifenden fliegenden Festungen und einer Bombenlast von 3.373 Tonnen vervollständigten die katastrophale Verwüstung.

Von 3.051 Gebäuden im Stadtbezirk wurden 1.383 völlig zerstört, 597 schwer beschädigt, 584 mittelschwer und 937 leicht beschädigt. Bei Kriegsende waren 63 % aller Gebäude unbenutzbar, die Industriewerke zu 90% unbrauchbar geworden. 390.000 Kubikmeter Trümmerschutt wurden abtransportiert. Der verursachte Sachschaden betrug 580 Millionen Reichsmark. Insgesamt 1.092 Verwundete und mehr als 625 Tote waren zu beklagen.

Am 27.September 1944 wurde der Flakschutz für Friedrichshafen aufgehoben, die Batterien auf Eisenbahnwagen verladen und in Karlsruhe neu eingesetzt. Nun Geschützführer an Berta, überlebte ich noch viele Fliegerangriffe auf die Badische Hauptstadt, den schwersten ihrer Geschichte am 4. Dezember 1944 nachts, als 535 Viermotorige mit 1.800 Tonnen Bomben die Zerstörung von Karlsruhe vollendeten. 414 Tote wurden beerdigt.

Durch die totale Luftüberlegenheit der Alliierten war der Geschützzustand unser dauernder Aufenthaltsort. Schullehrer hatten wir keine mehr zu Gesicht bekommen.

Gegen Kriegsende noch als Objektschutz der Maxauer Brücke in Wörth am Rhein eingesetzt, beendeten die Häfler Flakhelfer Jahrgang 1928 in der "Alpenfestung" bei Oberammergau-Innsbruck im Mai 1945 "fünf Minuten nach Zwölf" den Weltkrieg auf eigene Faust. Je nach Frontlage landeten wir in amerikanischer oder französischer Gefangenschaft. Und waren schon vergessen, als der letzte Schuß fiel. Das letzte Wort sprach 1945 der Inspekteur der deutschen Flakartillerie, General Walter von Axthelm: "Die Luftwaffenhelfer haben in den Rachen der Hölle geblickt! Es ist ihnen nichts erspart geblieben."

Zum Schulneubeginn am 24.Oktober 1945 in der Graf Zeppelin-Oberschule Friedrichshafen fehlten die meisten.

Tod, Gefangenschaft, Evakuierung rissen Lücken. Viele fanden auch den Weg zurück zur Schulbank nicht mehr.

Unsere Jugend war versaut und das Vaterland im Eimer. 
Von den 35 begeisterten 15-16jährigen Buben der Klassen 5a+5b, die am 12.Januar 1944 durch die Tore der Flakkaserne Schnetzenhausen marschierten und den Krieg gewinnen wollten, folgten noch ganze 9 ernste Männer dem Schulunterricht und konnten am 17.Juli 1948 das erste französische Zentralabitur aus den Händen von Oberstudiendirektor Blank entgegen nehmen.


aus: Beilage zum "Bodensee-Senior" Nr. 40 
Text von Josef B.Kesseler


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